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Internetbezogene Störungen

Wenn Gaming, Social Media oder Streaming zu viel werden

Bildschirmzeit ist Alltag. Zum Problem wird sie, wenn Schlaf, Schule, Arbeit oder Beziehungen darunter leiden und es trotz guter Vorsätze nicht gelingt, weniger zu machen. Wir begleiten Betroffene und Eltern – ohne Technikfeindlichkeit.

Seit 2009 im Thema

  • Beruflich seit 2009 mit internetbezogenen Störungen befasst
  • Manualisierte Methoden nach Dr. Meinolf und Dr. Andrea Bachmann
  • Interview mit Radio Duisburg zum Thema
  • Gespräche für Eltern und Familien
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Typische Anzeichen

  • Es wird immer länger gespielt, gescrollt oder geschaut als geplant
  • Andere Interessen, Freunde oder Sport treten in den Hintergrund
  • Gereiztheit oder Unruhe, wenn das Gerät nicht verfügbar ist
  • Schlaf, Schule, Ausbildung oder Arbeit leiden
  • Vorsätze, weniger zu machen, halten nicht lange

Wie wir arbeiten

Spiele, Plattformen und Streams erfüllen oft wichtige Bedürfnisse: Zugehörigkeit, Erfolgserlebnisse, Abschalten. Deshalb geht es nicht darum, Medien schlechtzureden, sondern herauszufinden, was sie für Sie leisten – und wie Sie diese Bedürfnisse auch anders erfüllen können.

Wir arbeiten mit manualisierten verhaltenstherapeutischen Methoden für internetbezogene Störungen und mit Motivierender Gesprächsführung. Gemeinsam entwickeln Sie realistische Regeln für Nutzungszeiten, Pausen und Alternativen.

Für Eltern

Viele Eltern stehen zwischen Sorge und Streit ums Handy oder die Konsole. Im Elterngespräch sortieren wir, was altersgerecht ist, wie Absprachen gelingen und wann professionelle Hilfe für Ihr Kind sinnvoll ist. Ob eine Begleitung Ihres Kindes in der Praxis sinnvoll ist oder ein spezialisiertes Kinder- und Jugendangebot besser passt, klären wir gemeinsam.

Kosten & Termin

Als Privatpraxis rechnen wir direkt mit Ihnen ab; das Honorar nennen wir Ihnen vorab am Telefon oder bei der Buchung. Mit der „Fast Lane 1 für 3“ erhalten Sie drei Termine innerhalb von 14 Tagen.

Aus der Praxis

Gaming – die Lust zu spielen

Beim Digitaltag Duisburg 2023 sprach Michael Knothe mit der Jungen Redaktion von Radio Duisburg über internetbezogene Störungen.

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Häufige Fragen

Fragen zu Gaming und Mediensucht

Ab wann ist Gaming eine Sucht?

Entscheidend ist nicht allein die Stundenzahl, sondern der Kontrollverlust: wenn andere Lebensbereiche über längere Zeit vernachlässigt werden und das Spielen trotz negativer Folgen weitergeht. Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt die „Gaming Disorder“ als eigene Diagnose.

Muss ich ganz auf Spiele oder Social Media verzichten?

Meist nicht. Ziel ist ein Umgang, der zu Ihrem Leben passt. Wo nötig, können auch Pausen oder das Weglassen einzelner Spiele oder Apps sinnvoll sein.

Mein Kind will nicht mitkommen. Was kann ich tun?

Kommen Sie zunächst allein. Im Elterngespräch überlegen wir, wie Sie das Thema ansprechen können, ohne dass es eskaliert.

Der erste Schritt ist ein Gespräch.

Online buchen, anrufen oder eine kurze Anfrage schicken – ganz wie es Ihnen lieber ist. Mit der „Fast Lane 1 für 3“ erhalten Sie drei Termine innerhalb von 14 Tagen.

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